Es ist schon verrückt, wie die Stadt Dormagen mit Equipment umgeht, das die Bürger durch Steuerabgaben finanziert haben. In der vergangenen Woche liest man noch davon, dass die Kitabeiträge um 30 Prozent erhöht werden, und wenige Tage später hört man, dass die Stadt 50.000 Euro verschenkt – zuzüglich einer Transfergebühr von rund 9.000 Euro. Man könnte sagen: Ein Schnäppchen, wenn man gern Geld aus dem Fenster wirft und die Bürgerinnen und Bürger dabei völlig entspannt zuschauen lässt.
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Neubau eines Sozialkaufhauses in Dormagen – Versunkene Millionen oder rein opportunistische Politik?
Es klingt wie eine falsche Frage in einer Wallet voll Schulden: Warum genau jetzt ein 5-Millionen-Euro-Neubauprojekt für ein Sozialkaufhaus in Dormagen, direkt gegenüber dem neu errichteten Tafel-Gebäude? Die Argumente klingen auf den ersten Blick sinnvoll – zusätzliche Einnahmen, sozialpolitische Wirkung, ein Standort, der Besuchern Parkplätze bietet –, doch hinter dem Vorhang lauert die unbequeme Gegenfrage: Woher kommt das Geld, und wem nützt diese Investition wirklich?
WeiterlesenDormagen dreht an der Gebührenschraube: Wer belastet hier wirklich die Bürger?
In Dormagen wird erneut an einer Schraube gedreht – diesmal nicht am Rad der Wirtschaft, sondern an der Tasche der Bürgerinnen und Bürger. Die Stadt plant scheinbar vor allem eine Erhöhung der Kita-Gebühren um bis zu 30 Prozent. Es soll vor allem die besser verdienenden treffen, sagt man, im Umkehrschluss wird es aber wieder einmal alle treffen, nur halt den einen mehr und den anderen weniger.
WeiterlesenKommentar: Wie viele Daten braucht Dormagen eigentlich noch?
Langsam drängt sich eine einfache Frage auf: Wie viele Daten müssen eigentlich noch gesammelt werden, bevor endlich etwas passiert? Hier der Artikel (leider Bezahlartikel): https://rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/smart-city-dormagen-sensoren-messen-besucher-im-ring-center_aid-151676519
WeiterlesenDormagens Innenstadt: Vielfalt sieht anders aus
Wer durch die Dormagener Innenstadt schlendert, könnte den Eindruck gewinnen, dass es bei der Vergabe von Ladenlokalen nur eine Handvoll Geschäftsmodelle gibt. Kaum steht ein Laden leer, dauert es meist nicht lange, bis dort der nächste Barber-Shop, Friseursalon, Handyladen, Nagelstudio, Döner-Imbiss, eine Shisha-Bar oder – ganz aktuell – ein weiterer Dampfershop eröffnet.
WeiterlesenE-Scooter-Fahrtraining an Dormagens Schulen – sinnvolle Prävention oder Symbolpolitik?
Die Debatte um E-Scooter ist längst auch in Dormagen angekommen. Während die Zahl der Nutzer stetig wächst, nehmen bundesweit auch die Unfälle mit den elektrisch betriebenen Rollern zu. Vor diesem Hintergrund fordert die Zentrumspartei, an den weiterführenden Schulen in Dormagen verbindliche E-Scooter-Fahrtrainings einzuführen. Ziel ist es, Jugendliche frühzeitig für die Risiken im Straßenverkehr zu sensibilisieren und ihnen einen verantwortungsvollen Umgang mit den Fahrzeugen zu vermitteln.
WeiterlesenSchon witzig wie die sogenannten Demokraten das unterschiedlich sehen…
es ist schon bemerkenswert, welches demokratieverständnis in so einer (a)SPD herrscht. Man ist sich dort so richtig einig was die Deutschland Fahne angeht, in Düren jedenfalls. In Dormagen ist eine ach so demokratische (a)SPD strikt dagegen gewesen, als dieses Thema auf den Tisch kam, von der AfD. Vielleicht liegt es aber auch nur daran das es von den Demokraten der AfD kam…in Düren ist die SPD eben nicht so Hass zerfressen wie in Dormagen
WeiterlesenSchenkung nach Afrika – Hat Dormagen wirklich Geld zu verschenken?
Der Hauptausschuss der Stadt Dormagen hat beschlossen, ein ausgemustertes Feuerwehrfahrzeug an eine Gemeinde in Afrika zu verschenken. Nach Angaben der Stadtverwaltung hätte das Fahrzeug trotz seiner Abschreibung noch einen Verkaufserlös von rund 50.000 Euro erzielen können. Hinzu kommen etwa 9.000 Euro für den Transport. In Summe geht es also um einen Gegenwert von nahezu 60.000 Euro.
Die eigentliche Frage lautet deshalb: Kann sich eine finanziell angeschlagene Kommune eine solche Großzügigkeit überhaupt leisten?
WeiterlesenGneisenauplatz in Dormagen: 400.000 Euro für Ideologie statt Vernunft?
Die Stadt Dormagen plant die Umgestaltung des Gneisenauplatzes. Kostenpunkt: Rund 400.000 Euro Steuergeld. Begründet wird das Vorhaben unter anderem mit einer Verbesserung des Stadtklimas. Doch genau an dieser Stelle beginnt die eigentliche Diskussion.
WeiterlesenDemokratie in Dormagen ? Altparteien setzen Wirt unter Druck !
Hallo zusammen,
wie mir gestern zu Ohren gekommen ist, soll der Grund dafür, dass wir unsere Alice Weidel Fanclub Dormagen, so wie AfD Veranstaltungen nicht mehr im Ratskeller durchführen können, darin liegen, dass sich einige Personen aus dem Umfeld von SPD und Grünen darüber beschwert haben. Angeblich wurde dem Wirt signalisiert, dass der Ratskeller boykottiert werde, falls dort weiterhin Veranstaltungen der AfD oder Treffen des Alice-Weidel-Fanclubs stattfinden.
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