Die Stadt Dormagen plant die Umgestaltung des Gneisenauplatzes. Kostenpunkt: Rund 400.000 Euro Steuergeld. Begründet wird das Vorhaben unter anderem mit einer Verbesserung des Stadtklimas. Doch genau an dieser Stelle beginnt die eigentliche Diskussion.
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Demokratie in Dormagen ? Altparteien setzen Wirt unter Druck !
Hallo zusammen,
wie mir gestern zu Ohren gekommen ist, soll der Grund dafür, dass wir unsere Alice Weidel Fanclub Dormagen, so wie AfD Veranstaltungen nicht mehr im Ratskeller durchführen können, darin liegen, dass sich einige Personen aus dem Umfeld von SPD und Grünen darüber beschwert haben. Angeblich wurde dem Wirt signalisiert, dass der Ratskeller boykottiert werde, falls dort weiterhin Veranstaltungen der AfD oder Treffen des Alice-Weidel-Fanclubs stattfinden.
WeiterlesenDigitalpark und KI-Kameratechnik: Viel Innovation, wenig sichtbarer Nutzen?
Seit Jahren setzt die Stadt Dormagen gemeinsam mit der SWD auf das Leitbild einer modernen, digital vernetzten Stadt. Seit der Gründung der SWD im Jahr 2017 wurden zahlreiche Projekte angestoßen, die Dormagen als innovativen Standort positionieren sollen. Dazu gehören unter anderem digitale Infrastrukturmaßnahmen, Datenerfassungssysteme und zuletzt auch der Einsatz moderner KI-gestützter Kameratechnik. Die zugrunde liegende Idee ist nachvollziehbar: Durch Digitalisierung sollen Prozesse effizienter gestaltet, die Lebensqualität verbessert und neue wirtschaftliche Impulse geschaffen werden.
Weiterlesen700 neue Wohnungen und Häuser im Malerviertel – Wohnraum entsteht, doch die Preise stellen junge Familien vor Herausforderungen
Im Malerviertel sollen in den kommenden Jahren rund 700 neue Wohnungen und Häuser entstehen. Das Bauprojekt zählt zu den größeren Wohnbauvorhaben der Region und soll dringend benötigten Wohnraum schaffen. Angesichts der anhaltend hohen Nachfrage nach Immobilien wird die Entwicklung von vielen Bürgerinnen und Bürgern grundsätzlich begrüßt.
WeiterlesenSozialkaufhaus in Dormagen: Warum jetzt ein teurer Neubau?
Die Pläne für ein neues, zweistöckiges Sozialkaufhaus in Dormagen werfen Fragen auf. Grundsätzlich ist die Idee eines Sozialkaufhauses zu begrüßen. Solche Einrichtungen schaffen die Möglichkeit, gebrauchte Waren weiterzuverwenden, Menschen mit geringem Einkommen zu unterstützen und einen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten. Doch die entscheidende Frage lautet: Warum soll dafür nun ein Neubau entstehen?
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