Die Debatte um E-Scooter ist längst auch in Dormagen angekommen. Während die Zahl der Nutzer stetig wächst, nehmen bundesweit auch die Unfälle mit den elektrisch betriebenen Rollern zu. Vor diesem Hintergrund fordert die Zentrumspartei, an den weiterführenden Schulen in Dormagen verbindliche E-Scooter-Fahrtrainings einzuführen. Ziel ist es, Jugendliche frühzeitig für die Risiken im Straßenverkehr zu sensibilisieren und ihnen einen verantwortungsvollen Umgang mit den Fahrzeugen zu vermitteln.
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Schon witzig wie die sogenannten Demokraten das unterschiedlich sehen…
es ist schon bemerkenswert, welches demokratieverständnis in so einer (a)SPD herrscht. Man ist sich dort so richtig einig was die Deutschland Fahne angeht, in Düren jedenfalls. In Dormagen ist eine ach so demokratische (a)SPD strikt dagegen gewesen, als dieses Thema auf den Tisch kam, von der AfD. Vielleicht liegt es aber auch nur daran das es von den Demokraten der AfD kam…in Düren ist die SPD eben nicht so Hass zerfressen wie in Dormagen
WeiterlesenSchenkung nach Afrika – Hat Dormagen wirklich Geld zu verschenken?
Der Hauptausschuss der Stadt Dormagen hat beschlossen, ein ausgemustertes Feuerwehrfahrzeug an eine Gemeinde in Afrika zu verschenken. Nach Angaben der Stadtverwaltung hätte das Fahrzeug trotz seiner Abschreibung noch einen Verkaufserlös von rund 50.000 Euro erzielen können. Hinzu kommen etwa 9.000 Euro für den Transport. In Summe geht es also um einen Gegenwert von nahezu 60.000 Euro.
Die eigentliche Frage lautet deshalb: Kann sich eine finanziell angeschlagene Kommune eine solche Großzügigkeit überhaupt leisten?
WeiterlesenGneisenauplatz in Dormagen: 400.000 Euro für Ideologie statt Vernunft?
Die Stadt Dormagen plant die Umgestaltung des Gneisenauplatzes. Kostenpunkt: Rund 400.000 Euro Steuergeld. Begründet wird das Vorhaben unter anderem mit einer Verbesserung des Stadtklimas. Doch genau an dieser Stelle beginnt die eigentliche Diskussion.
WeiterlesenDigitalpark und KI-Kameratechnik: Viel Innovation, wenig sichtbarer Nutzen?
Seit Jahren setzt die Stadt Dormagen gemeinsam mit der SWD auf das Leitbild einer modernen, digital vernetzten Stadt. Seit der Gründung der SWD im Jahr 2017 wurden zahlreiche Projekte angestoßen, die Dormagen als innovativen Standort positionieren sollen. Dazu gehören unter anderem digitale Infrastrukturmaßnahmen, Datenerfassungssysteme und zuletzt auch der Einsatz moderner KI-gestützter Kameratechnik. Die zugrunde liegende Idee ist nachvollziehbar: Durch Digitalisierung sollen Prozesse effizienter gestaltet, die Lebensqualität verbessert und neue wirtschaftliche Impulse geschaffen werden.
WeiterlesenSozialkaufhaus in Dormagen: Warum jetzt ein teurer Neubau?
Die Pläne für ein neues, zweistöckiges Sozialkaufhaus in Dormagen werfen Fragen auf. Grundsätzlich ist die Idee eines Sozialkaufhauses zu begrüßen. Solche Einrichtungen schaffen die Möglichkeit, gebrauchte Waren weiterzuverwenden, Menschen mit geringem Einkommen zu unterstützen und einen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten. Doch die entscheidende Frage lautet: Warum soll dafür nun ein Neubau entstehen?
WeiterlesenGemeindekongress 2026: Kommunen am finanziellen Abgrund – und niemand will es gewesen sein
Die Warnsignale lagen längst offen auf dem Tisch. Wer die Veröffentlichungen und Newsletter des Städte- und Gemeindebundes NRW aufmerksam gelesen hatte, konnte kaum zu einem anderen Schluss kommen: Die finanzielle Lage der Kommunen steuert mit voller Geschwindigkeit auf eine Wand zu. Förderprogramme wackeln, Haushalte geraten unter Druck, Investitionen werden zunehmend zum Risiko.
WeiterlesenFörderstopp für das Leibniz-Gymnasium: Wirklich eine Überraschung?
Die Nachricht aus Düsseldorf sorgt in Dormagen derzeit für große Empörung: Das Förderprogramm, aus dem die Sanierung des Leibniz-Gymnasiums finanziert werden sollte, wird vom Land NRW eingestellt. Politik und Verwaltung zeigen sich schockiert – doch wer die finanzielle Entwicklung in Bund und Ländern aufmerksam verfolgt, für den kommt diese Entscheidung alles andere als überraschend.
WeiterlesenEnteignung durch die Hintertür…
Liebe Dormagener Bürger,
dass unserer Dorfpresse zu diesem Thema nichts Besseres einfällt, war leider absehbar. Eine drastische Steuererhöhung wird plötzlich als „Werkzeug gegen Spekulation am Wohnungsmarkt“ verkauft. Früher nannte man so etwas schlicht Enteignung durch die Hintertür…
WeiterlesenKalte Enteignung von hinten durch die Brust…
Dormagen – erneut schlägt die Stunde der Verlautbarungen aus dem Rathaus, die vorgeben, dem Gemeinwohl zu dienen, doch in der Praxis vor allem die Bürgerinnen und Bürger mit zusätzlicher Last belasten. Die Einführung der Grundsteuer – C wird von der Verwaltung als Instrument zur Haushaltskonsolidierung präsentiert – doch hinter der Propagandafassade verbergen sich Zweifel an Sinn, Zweck und Fairness dieses Vorhabens. Vor allem sollte man ganz genau beobachten, welche Parteien diesem perversen Vorhaben zustimmen im Stadtrat.
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