es ist jedes Mal dasselbe: Steht man früh genug auf und geht mit dem Hund raus, kann man noch ein paar echte Sonnenstrahlen erwischen. Doch lange hält das nicht an. Kurz darauf ziehen – wie auf Knopfdruck – die ersten Schleier auf, gestern wurde dann vom Einzug des schlechten Wetters aus Richtung Holland schwadroniert in den Medien.
Besonders auffällig: Genau dort, wo die Sonne aufgeht, entstehen diese schachbrettartigen Muster aus sogenannten „Kondensstreifen“. Und nein, die verschwinden nicht einfach. Innerhalb weniger Stunden wird daraus eine dichte, graue Wolkendecke – und die Sonne ist weg, oder sagen wir, doch sehr eingeschränkt.
Und trotzdem wird uns überall erzählt, das sei alles völlig normal. Medien, Radio, Fernsehen – alle spielen das gleiche Spiel. Ernsthaft: Glaubt das wirklich noch jemand?
Man fragt sich unweigerlich, was da eigentlich über unseren Köpfen passiert. Und noch absurder wird es, wenn man bedenkt, dass die Menschen da oben – die Piloten – ja selbst Familien haben. Das, was da versprüht wird, kommt am Ende schließlich auch wieder runter.
Dasselbe beim angeblichen „Saharastaub“, der hier regelmäßig auftauchen soll. Praktisch kostenlos einmal quer über Kontinente transportiert? Klingt plausibel… oder eher bequem erklärt?
Für mich fühlt sich das Ganze einfach nicht mehr nach Zufall an. Es wirkt eher so, als würde uns täglich ein Stück Himmel genommen – und verkauft wird es als ganz normal.
Musste mal raus.