Langsam drängt sich eine einfache Frage auf: Wie viele Daten müssen eigentlich noch gesammelt werden, bevor endlich etwas passiert? Hier der Artikel (leider Bezahlartikel): https://rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/smart-city-dormagen-sensoren-messen-besucher-im-ring-center_aid-151676519
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Dormagens Innenstadt: Vielfalt sieht anders aus
Wer durch die Dormagener Innenstadt schlendert, könnte den Eindruck gewinnen, dass es bei der Vergabe von Ladenlokalen nur eine Handvoll Geschäftsmodelle gibt. Kaum steht ein Laden leer, dauert es meist nicht lange, bis dort der nächste Barber-Shop, Friseursalon, Handyladen, Nagelstudio, Döner-Imbiss, eine Shisha-Bar oder – ganz aktuell – ein weiterer Dampfershop eröffnet.
WeiterlesenE-Scooter-Fahrtraining an Dormagens Schulen – sinnvolle Prävention oder Symbolpolitik?
Die Debatte um E-Scooter ist längst auch in Dormagen angekommen. Während die Zahl der Nutzer stetig wächst, nehmen bundesweit auch die Unfälle mit den elektrisch betriebenen Rollern zu. Vor diesem Hintergrund fordert die Zentrumspartei, an den weiterführenden Schulen in Dormagen verbindliche E-Scooter-Fahrtrainings einzuführen. Ziel ist es, Jugendliche frühzeitig für die Risiken im Straßenverkehr zu sensibilisieren und ihnen einen verantwortungsvollen Umgang mit den Fahrzeugen zu vermitteln.
WeiterlesenSchon witzig wie die sogenannten Demokraten das unterschiedlich sehen…
es ist schon bemerkenswert, welches demokratieverständnis in so einer (a)SPD herrscht. Man ist sich dort so richtig einig was die Deutschland Fahne angeht, in Düren jedenfalls. In Dormagen ist eine ach so demokratische (a)SPD strikt dagegen gewesen, als dieses Thema auf den Tisch kam, von der AfD. Vielleicht liegt es aber auch nur daran das es von den Demokraten der AfD kam…in Düren ist die SPD eben nicht so Hass zerfressen wie in Dormagen
WeiterlesenSchenkung nach Afrika – Hat Dormagen wirklich Geld zu verschenken?
Der Hauptausschuss der Stadt Dormagen hat beschlossen, ein ausgemustertes Feuerwehrfahrzeug an eine Gemeinde in Afrika zu verschenken. Nach Angaben der Stadtverwaltung hätte das Fahrzeug trotz seiner Abschreibung noch einen Verkaufserlös von rund 50.000 Euro erzielen können. Hinzu kommen etwa 9.000 Euro für den Transport. In Summe geht es also um einen Gegenwert von nahezu 60.000 Euro.
Die eigentliche Frage lautet deshalb: Kann sich eine finanziell angeschlagene Kommune eine solche Großzügigkeit überhaupt leisten?
WeiterlesenGneisenauplatz in Dormagen: 400.000 Euro für Ideologie statt Vernunft?
Die Stadt Dormagen plant die Umgestaltung des Gneisenauplatzes. Kostenpunkt: Rund 400.000 Euro Steuergeld. Begründet wird das Vorhaben unter anderem mit einer Verbesserung des Stadtklimas. Doch genau an dieser Stelle beginnt die eigentliche Diskussion.
WeiterlesenDigitalpark und KI-Kameratechnik: Viel Innovation, wenig sichtbarer Nutzen?
Seit Jahren setzt die Stadt Dormagen gemeinsam mit der SWD auf das Leitbild einer modernen, digital vernetzten Stadt. Seit der Gründung der SWD im Jahr 2017 wurden zahlreiche Projekte angestoßen, die Dormagen als innovativen Standort positionieren sollen. Dazu gehören unter anderem digitale Infrastrukturmaßnahmen, Datenerfassungssysteme und zuletzt auch der Einsatz moderner KI-gestützter Kameratechnik. Die zugrunde liegende Idee ist nachvollziehbar: Durch Digitalisierung sollen Prozesse effizienter gestaltet, die Lebensqualität verbessert und neue wirtschaftliche Impulse geschaffen werden.
Weiterlesen700 neue Wohnungen und Häuser im Malerviertel – Wohnraum entsteht, doch die Preise stellen junge Familien vor Herausforderungen
Im Malerviertel sollen in den kommenden Jahren rund 700 neue Wohnungen und Häuser entstehen. Das Bauprojekt zählt zu den größeren Wohnbauvorhaben der Region und soll dringend benötigten Wohnraum schaffen. Angesichts der anhaltend hohen Nachfrage nach Immobilien wird die Entwicklung von vielen Bürgerinnen und Bürgern grundsätzlich begrüßt.
WeiterlesenSozialkaufhaus in Dormagen: Warum jetzt ein teurer Neubau?
Die Pläne für ein neues, zweistöckiges Sozialkaufhaus in Dormagen werfen Fragen auf. Grundsätzlich ist die Idee eines Sozialkaufhauses zu begrüßen. Solche Einrichtungen schaffen die Möglichkeit, gebrauchte Waren weiterzuverwenden, Menschen mit geringem Einkommen zu unterstützen und einen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten. Doch die entscheidende Frage lautet: Warum soll dafür nun ein Neubau entstehen?
WeiterlesenGemeindekongress 2026: Kommunen am finanziellen Abgrund – und niemand will es gewesen sein
Die Warnsignale lagen längst offen auf dem Tisch. Wer die Veröffentlichungen und Newsletter des Städte- und Gemeindebundes NRW aufmerksam gelesen hatte, konnte kaum zu einem anderen Schluss kommen: Die finanzielle Lage der Kommunen steuert mit voller Geschwindigkeit auf eine Wand zu. Förderprogramme wackeln, Haushalte geraten unter Druck, Investitionen werden zunehmend zum Risiko.
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